Portrait
Seit 1997 koordiniert RADIX im Auftrag des BAG und Gesundheitsförderung Schweiz das Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen. Im September 2008 gehören 760 Schulen aus der ganzen Schweiz dem Netzwerk an. Sie haben eine Standortbestimmung durchgeführt, den Entwicklungsbedarf für die nächsten 3 Jahre definiert und arbeiten an der Umsetzung ihrer Ziele. Dafür werden sie durch die Netzwerkkoordination unterstützt mit Beratung, Weiterbildungen, Dokumentationen, Tagungen und mit Finanzen. Die Schulen arbeiten mit einem 3-Jahresplan, der auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist. Die Palette ist breit: - Entspannung - Ernährung - Bewegung - Sexualität - Korperhaltung - Beziehungen/Freundschaften - Stress - Konfliktfähigkeit - Selbstwertgefühl/Selbstbestimmung - Suizidprävention/Selbstverletzung - Gewalt - Verlust/Trauer - Wohlbefinden - Umgang miteinander/Zusammenleben - Integration - Kommunikation - Respekt und Toleranz - Tabak - Alkohol - Cannabis - Essstörungen - Neue Technologien - Teamkultur - Arealgestaltung - Curriculum Um möglichst vielen Schulen diese Unterstützung zukommen zu lassen, ist das Netzwerk bestrebt, Kantonale Netzwerke aufzubauen. In der Stadt Bern, den Kantonen BE, BL, BS, GE, LU, TG, TI, ZH sowie für die Mittel- und Berufsschulen des Kt. ZH bestehen Regionale Netzwerke. Die Regionalen Netzwerke sind Teil des Schweizerischen Netzwerkes und arbeiten gemäss Vereinbarung nach den gleichen Prinzipien. Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Genf (noch keine Homepage) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||