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Kinder hoch 3
 
Der Verein Kinder hoch 3 fördert spielerisch Körperhaltung sowie Haltungs- und Bewegungskompetenz bei Kindern. Nachweislich werden Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten schon im Kindesalter geprägt. Diese Gewohnheiten beeinflussen die Gesunderhaltung des Rückens. Spezifisches Wissen, gezieltes Üben und die ergonomische Gestaltung des Lernplatzes beeinflussen die Qualität der Körperhaltung und sind für die Gesunderhaltung des Rückens essentiell.

Dies möchten wir mit unserem Konzept "Rücken macht Schule®" erreichen. Es wurde speziell für Schulen entwickelt. Wir fördern damit spielerisch die Sensibilisierung der Rückenpflege und die Freude an der Bewegung. Kinder können im Kindergartenalter lernen, wie eine Wirbelsäule aufgebaut ist, dieses Wissen mit dem eigenen Körper vernetzen und somit ein eigenes Körpergefühl entwickeln. Dieses Wissen wird in der Primarstufe weitergeführt und vertieft.

Durch die mindestens vierteljährlich von erfahrenen PhysiotherapeutInnen und GymnastiklehrerInnen durchgeführten Interventionen können korrekte Haltungs- und Bewegungsmuster eingeübt und Fehlbelastungen vermieden werden. Auf spielerische Art vermitteltes Anatomiewissen wird in den Turnlektionen lustvoll vertieft.
 
 
Die Lehrpersonen werden aktiv ins Erlebnis "Rücken macht Schule®" einbezogen und sind wichtige Stützen des Konzeptes, sie haben jedoch keine zusätzlichen Pflichten. In Lehrerworkshops werden Möglichkeiten aufgezeigt, den Unterricht bezüglich Gesunderhaltung des Rückens zu bereichern und einfache Massnahmen in den Unterricht einfliessen zu lassen.

Mit Elternabenden wird auch das Umfeld zu Hause mit einbezogen, welches wichtig ist, um das Gelernte zu festigen.

Das Konzept wird im Kindergarten eingeführt und bis in die zweite Klasse weitergeführt. Eine Weiterentwicklung in die Mittelstufe ist in Arbeit.
 
 
Informationsflyer (PDF)
226 KB
 
 
Kontakt:
Verein Kinder hoch 3
Sekretariat
Mirjam Hegenbarth
Hettlerstrasse 5
8104 Weiningen
 
 
Leitfaden für Sexualpädagogik in der Schule – Kanton Basel Stadt
 
Der Leitfaden enthält für jede Stufe der obligatorischen Schulzeit ergänzend zum Lehrplan Anleitungen zur Umsetzung des Lernziels «Sexuelle Gesundheit». Jugendliche sollen am Ende der Volksschulzeit über ein differenziertes und fundiertes Wissen verfügen und ihre Sexualität selbstbestimmt und mit Respekt gegenüber anderen Menschen leben können.

Der Leitfaden für die schulische Sexualerziehung ist in Zusammenarbeit zwischen dem Kinder- und Jugendgesundheitsdienst, dem Schulpsychologischen Dienst und Lehrpersonen verschiedener Stufen entstanden. Die Schulleitungen der obligatorischen Schulen sind beauftragt, die im Leitfaden definierten Rahmenbedingungen für die schulische Sexualerziehung mit den Kollegien umzusetzen..
 
 
 
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